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TU Berlin

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Arbeitskreise moderieren

Mehr und mehr entwickeln Menschen im Arbeitsleben moderne Vorstellungen darüber, wie in Arbeitskreisen und Workshops gut zusammen gearbeitet werden sollte. Von einem Moderator wird heute in der Regel erwartet, dass er ein Team oder eine Gruppe dahin führt, Entscheidungen zu treffen und das Wissen, die Vorstellungen und Ideen aller Beteiligten in diese Entscheidungen einzubeziehen.
Dabei kommt es in entscheidendem Maße auf die Fähigkeit des Moderators an, vor anderen Menschen zu agieren und zu reagieren, aktiv zuzuhören, verbale und nonverbale Impulse zu setzen, die Anwesenden durch aktivierende Fragestellungen zu Beteiligten zu machen, Gesagtes und Getanes gut zusammenzufassen, zu visualisieren und rückzumelden.

Inhalte:

  • Rollenklärung - den Arbeitsprozess absichtsvoll und positiv beeinflussen
  • Die Metaplan-Methode - Visualisierung, Tätigkeitskatalog und Zielkontrolle
  • Gruppenfragetechniken und Auswahlverfahren - Meinungsvielfalt strukturieren
  • Vorwand, Einwand, Widerstand - Alles ernst und nicht persönlich nehmen

Ziele:

  • Moderationstechnik Flipchart, Karten und Pinwand wirkungsvoll einsetzen
  • Besprechungen und Workshops lösungs- und zielorientiert gestalten

Methoden und Arbeitsformen:

Das Trainingskonzept ist teilnehmerorientiert aufgebaut, die Seminarinhalte werden interaktiv erarbeitet. Enthalten sind die Elemente

  • Vortrag, Demonstration und Diskussion
  • Gruppenarbeit und praktische Übungen
  • Videoeinsatz und -analyse

Zielgruppe: Beschäftigte der TUB

Voraussetzungen: keine

KM/Arbeitskreise
Termine
Uhrzeit
Bemerkung
24.-25.04.2017
09.00-16.00 Uhr
Leitung:
Herr Hans-Georg Döring
Ort:
H 9132

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Anmeldeformular

Kontakt

Sabine Patschorke
314-26262
II PE-WB 13
Raum H 9130