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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Sensibilisierung "mit Beeinträchtigungen umgehen"

Weiterbildung - Verständnis und Umgang im Miteinander
7% der Studierenden der TU Berlin haben eine (un)sichtbare Behinderung und / oder chronische
Erkrankung. Auch gibt es TU Beschäftigte und Gäste, die eine Beeinträchtigung haben. Wie kann
diesen Personen eine gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen ermöglicht werden? Was
kann ich selbst tun – wie sollte ich mich verhalten?

Ziele:
Im ersten Schritt steht die Sensibilisierung im Fokus – wo tauchen Barrieren für Menschen mit einer
Behinderung und / oder chronischen Erkrankung auf und was bedeutet das für sie. Im zweiten Schritt
leiten wir Kommunikationsformen ab, die zu mehr Sicherheit im Umgang miteinander beitragen
werden.

Inhalte:

  • Input zu Formen der Beeinträchtigung
  • Sensibilisierungsübungen mit einem Rollstuhl, Blindenlangstock, Sehbeeinträchtigungssimmulationsbrillen des grauen Stars, Gehörschutz, sowie Alltagshelfer
  • Erfahrungsaustausch
  • Gemeinsame Entwicklung geeigneter Kommunikations- und Umgangsformen:

    • Wann soll ich meine Hilfe anbieten – bzw. inwieweit ist diese erwünscht?
    • Welche Rolle spielt die Beleuchtung für Personen mit einer Hörbeeinträchtigung?
    • Woran erkenne ich, dass der Blindenführhund im Dienst ist?
    • Warum eine gleichzeitige Verwendung von Braille- und Profilschrift?
    • Darf ich zu einem Rollstuhlfahrer sagen: „Lass uns dort hingehen!“?
    • Was können Barrieren sein und was ist Barrierefreiheit?

  • ...und Ihre Fragen!

Methoden:
Das Seminar bietet in den Sensibilisierungsübungen Gelegenheit, sich dem Thema anzunähern. Dazu wird es Input, Kleingruppenarbeiten und Raum zum Erfahrungsaustausch geben.

Zielgruppe:
Beschäftigte der TU Berlin

Anmeldungen: carola.joswig@tu-berlin.de

 

 

KM/Sensibilisierung
Termine
Uhrzeit
Bemerkung
25.11.2016
9-14 Uhr
Dozentin:
Frau Rolfes, Frau Dziamski,
Ort:
H 9132

Zusatzinformationen / Extras

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Kontakt

Sabine Patschorke
314-26262
II PE-WB 13
Raum H 9130